Ein Versicherungsvergleich, gleich welcher Art, bringt immer einen aktuellen Überblick über den richtigen Kosten-Nutzeneffekt. Es wird dabei festgestellt, ob in Teilbereichen eine Über- oder Unterversicherung besteht. Darüber hinaus lohnt es sich zu prüfen, verschiedenartige Versicherungen zu bündeln. Das bedeutet alles bei einem Versicherer, der als Gegenleistung dafür einen spürbaren Rabatt Read the rest of this entry
Archive for the ‘ Geld ’ Category
Was bringt ein Versicherungsvergleich
Author: AnnettFeb 15
Tagesgeldkonten online abschließen
Author: AnnettNov 30
Flexibel und transparent soll sie heute sein, die Geldanlage, wenn es nach dem Willen vieler privater Anleger geht. Eine Geldanlage, bei der das Geld nicht auf Jahre festliegt und bei der die Konditionen leicht zu durchschauen sind, ist das Tagesgeldkonto. Seit der Finanzkrise genießt es als sichere Anlage mit ansprechender Read the rest of this entry
Geld aus Liechtenstein
Author: AnnettOkt 14
Der Weg ins Ausland – Oft der letzte Ausweg
Es kann vielerlei Gründe geben, aus denen mehr Geld benötigt wird, als momentan verfügbar ist. Wenn das Einkommen zur Deckung der Ausgaben nicht ausreicht, hilft vielfach oder zumindest vorübergehend ein Kredit. Schon wenige tausend Euro können das aktuelle Problem lösen. Oft soll Read the rest of this entry
PKV vergleichen
Author: AnnettSep 20
Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) fordert immer höhere Eigenbeteiligungen, hinzukommen belastend für die GKV-Versicherten Sonderzahlungen, die sie aus eigener Tasche bezahlen müssen, wenn die Kasse nicht ordentlich wirtschaftet und nachfordern muss. Zudem ist nicht abzusehen, wie sich die gesetzliche Krankenversicherung und das Gesundheitssystem in den nächsten Jahren weiterentwickeln werden. Daher und Read the rest of this entry
Petition zur Veränderung des Bankenwesens
Author: MichaelFeb 26
Als Ergänzung zu zwei früheren Artikeln möchte ich gerne auf eine sehr interessante Petition an den Deutschen Bundestag hinweisen, die noch bis zum 11.03.2010 mitgezeichnet werden kann. Petitionen, die genügend Mitzeichner (d.h. Unterschriften) finden, müssen im Bundestag erörtet werden. Allein dafür lohnt sich das “Mitzeichnen”.
In meinen Artikeln “Leid und Glück im Leben” (Newsletter Nr. 24, Januar 2008, Artikel Nr. 1) sowie “Finanzkrise oder Finanzchance?” (Newsletter Nr. 28, September 2008, Artikel Nr. 12) habe ich versucht, zwei “unübliche” Blickwinkel zum Umgang mit Krisen aufzuzeigen – die Veränderung geistiger Einstellungen einerseits und der ethische Umgang mit Geld andererseits. – Hand aufs Herz: Schon mal probiert, etwas davon umzusetzen? …
Diese Betrachtungen und die daraus folgenden Konsequenzen für das eigene Denken, Reden und Tun (!) halte ich nach wie vor für sehr wichtig. Denn zu einer besseren Welt gelangen wir nur, wenn wir zuerst vor unserer eigenen Haustüre kehren. Nichtsdestotrotz gehört auch politisches Engagement zu unserer Verantwortung für die Welt. Stellen wir uns nur einmal vor, welches minderwertige Genfutter uns Monsanto & Co. samt unseren korrupten Politikern aufzwingen würde, gäbe es Greenpeace, Foodwatch und einige andere Organisationen nicht.
Gerade hinsichtlich der Finanzkrise ist nun auch politisches Engagement gefordert. Gelernt haben all die sogenannten “Verantwortlichen” aus der aktuellen Krise nämlich gar nichts. Die Liberalen wurden trotz ihrer früheren Politik (“bloß keine Regulierung und völlige Handlungsfreiheit für die Banken”) in die Regierung gewählt, und Frau Merkel hat vergessen, daß sie alle (Un-)Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen wollte und träumt stattdessen vom ungebremsten Wachstum. Doch auch in der Opposition, ob grün, rot oder ganz rot sieht’s kaum besser aus. Denn NIEMAND traut sich, der Wahrheit ins Auge zu sehen, daß unser auf Schulden und Zinsen basierendes Finanzsystem zwangsläufig immer wieder zu Finanzkrisen führen wird!
Kennen Sie das Buch “Eine Billion Dollar” von Andreas Eschbach (Bastei-Lübbe, ISBN 3-404-15040-6)? Ein spannender, leicht zu lesender Roman, der deutlich macht, daß unser Finanzsystem mit zwingender Logik die Armen ärmer und die Reichen reicher macht. Was jede Statistik seit Jahrzehnten weltweit belegt. Finanzkrisen sind dabei nichts anderes als Phasen, in denen sich die allgemeine Umverteilung des Geldes “von unten nach oben” so sehr beschleunigt, daß das ganze Kartenhaus zusammenzubrechen droht. Es sei denn, die “unten” bezahlen brav für die Zeche derer “da oben”, sprich: die Steuerzahler für die “notleidenden Banken”. Die dann, “gerettet” und gefüttert mit Milliarden, das alte Spiel munter weiterspielen. Man muß kein Hellseher sein, um die nächste Finanzkrise prophezeien zu können.
Neben der bereits erwähnten Änderung eigener Einstellungen (siehe Newsletter Nr. 24) und dem eigenen ethischen Umgang mit Geld (siehe Newsletter Nr. 28) ist es daher nötig, sinnvolle Alternativen zur augenblicklichen Geldwirtschaft anzustreben und durchzusetzen. Darauf zielt auch die o.g. Petition, die meines Erachtens allerdings nur ansatzweise darauf hindeutet, wo der Fehler liegt und wie er möglicherweise behoben werden könnte, ohne noch ein wirklich schlüssiges und ausgefeiltes Konzept zu bieten. Doch wenn diese Petition wirklich im Bundestag debattiert werden muß, würde sie das Thema in die richtige Richtung lenken, und es würde zumindest offenbar, wie ehrlich unseren “Volksvertretern” an einer echten Krisenbewältigung gelegen ist.
Aus diesem Grund empfehle ich das Mitzeichnen dieser Petition. Sie ist ein kleiner Denkanstoß, von denen wir noch viele brauchen, um zu einem krisensicheren, gerechten und ethischen Finanzsystem zu finden. Details zur Petition “Bankenwesen – Geldschöpfung durch den Staat” vom 16.12.2009 finden Sie auf der Homepage des Deutschen Bundestags: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=8867 – hier kann die Petition auch direkt mitgezeichnet werden.